Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI

Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI

270 Watt
Stromaufnahme
51 x 4 x 49 cm
Breite x Tiefe x Höhe
4,0
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Die Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI ist eine kompakte Elektroheizung für kleine Innenräume und die gezielte Wärme am Arbeitsplatz. Mit 270 Watt kombiniert sie Infrarotstrahlung und natürliche Konvektion. Hinzu kommen ein programmierbares Thermostat sowie die Steuerung per WLAN-App. Dadurch eignet sich das weiße Heizpaneel vor allem als Zusatzheizung für kleine Schlafzimmer, Büros oder Arbeitsbereiche.

Technische Daten und Hauptmerkmale

  • Heizleistung: 270 W
  • Spannung: 230 V
  • Abmessungen: 51 × 49 × 4 cm
  • Farbe: Weiß
  • Aufstellung: Wandmontage oder Nutzung als Standgerät
  • Einsatzbereich: Ausschließlich für Innenräume
  • Empfohlene Raumgröße: Je nach Angabe und räumlichen Bedingungen etwa 5 bis maximal 7 m²
  • Heiztechnik: Kombination aus Infrarotstrahlung und natürlicher Konvektion
  • Steuerung: Bedientasten am Heizgerät sowie WLAN-Verbindung
  • App-Kompatibilität: Smart Life und Tuya
  • Thermostat: Programmierbare Tages- und Wochenzyklen
  • Weitere Funktionen: Digitalanzeige, Ein-/Aus-Zeitschaltung und Speicherfunktion bei Stromausfall
  • Sicherheit: Integrierter Überhitzungsschutz
  • Maximale angegebene Heiztemperatur: 95 °C
  • Prüfung: TÜV NORD BALTIK
  • Herkunftsland: Polen
  • Modellnummer: 270 WIFI

Die genannte Temperatur von bis zu 95 °C bezieht sich auf die Heiz- beziehungsweise Oberflächentemperatur und nicht auf die gewünschte Raumtemperatur. Das Paneel kann daher im Betrieb deutlich heiß werden und sollte nicht abgedeckt oder unmittelbar zugestellt werden.

So funktioniert die Hybrid-Heiztechnik

Die Termoplaza 270 WIFI arbeitet nicht ausschließlich wie ein klassischer Konvektor. Ihre Vorderseite gibt Infrarotwärme ab. Diese Strahlung erwärmt Personen, Möbel und andere Oberflächen im Wirkungsbereich. Dadurch kann sich die Wärme in unmittelbarer Nähe besonders angenehm anfühlen.

Gleichzeitig entsteht durch Temperaturunterschiede am Gehäuse eine natürliche Luftbewegung. Diese Konvektion trägt dazu bei, die erwärmte Luft im kleinen Raum zu verteilen. Ein Ventilator ist dafür nicht erforderlich.

Die Kombination der beiden Heizarten ist besonders für eine punktuelle Nutzung interessant. Unter oder neben einem Schreibtisch wärmt das Gerät beispielsweise Füße und Beine direkt, während die Konvektion zugleich die Umgebungstemperatur langsam anhebt.

WLAN-Steuerung, Thermostat und Heizprogramm

Die Infrarotheizung lässt sich über eine WLAN-Verbindung in die Smart-Life- oder Tuya-App einbinden. Dort können Heizzeiten und Temperatureinstellungen angepasst werden. Tages- und Wochenprogramme ermöglichen es, den Betrieb an wiederkehrende Abläufe anzupassen.

Praktisch ist dies beispielsweise in einem Homeoffice, das morgens vor Arbeitsbeginn temperiert werden soll. Auch für ein kleines Gästezimmer oder einen nur zeitweise genutzten Raum kann eine automatische Planung sinnvoll sein. Die Speicherfunktion soll Einstellungen nach einem Stromausfall erhalten.

Eine App ist für den normalen Betrieb nicht zwingend erforderlich. Die Wunschtemperatur kann auch direkt über die Tasten am Gerät eingestellt werden. Das ist hilfreich, wenn kein WLAN verfügbar ist oder bewusst auf eine Smart-Home-Anbindung verzichtet werden soll.

Eine Kompatibilität mit Amazon Alexa oder Google Assistant ist nicht ausgewiesen. Wer eine Sprachsteuerung erwartet, sollte diesen Punkt vor dem Kauf prüfen. Auch ein separater Funkhandsender gehört nach den verfügbaren Angaben nicht eindeutig zum Lieferumfang. Die drahtlose Bedienung erfolgt in erster Linie per Smartphone-App.

Geeignete Räume und Anwendungen

Mit einer elektrischen Leistung von 270 Watt ist dieses Modell bewusst kompakt ausgelegt. Es ist keine zentrale Heizlösung für große Wohnräume. Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten sind:

  • Unter dem Schreibtisch: Für direkte Wärme an Füßen und Beinen im Homeoffice.
  • Kleine Arbeitszimmer: Als Zusatzheizung in einem gut gedämmten Raum.
  • Schlaf- und Gästezimmer: Für begrenzte Flächen oder eine moderate Grundtemperatur.
  • Kleine Küchen: Bei einer passenden Raumgröße und realistischen Temperaturerwartungen.
  • Badezimmer: Grundsätzlich als Wärmequelle für kleine Räume interessant, sofern Aufstellung, elektrische Schutzbereiche und die örtlichen Sicherheitsvorgaben eingehalten werden.
  • Übergangszeit: Zum gezielten Heizen einzelner Bereiche, ohne die zentrale Heizung im gesamten Gebäude einzuschalten.

Bei der Auswahl ist die Raumgröße allein nicht ausreichend. Deckenhöhe, Dämmung, Fensterflächen, Außentemperatur und die gewünschte Zieltemperatur beeinflussen die tatsächliche Heizwirkung erheblich. Die beworbene Reichweite von bis zu 7 m² ist daher eher unter günstigen Bedingungen realistisch. Für weniger gut gedämmte Räume ist eine Auslegung auf etwa 5 m² vorsichtiger.

Erfahrungen im praktischen Einsatz

Mehrfach positiv fällt die angenehme und gleichmäßige Wärme auf. Besonders häufig wird die Verwendung unter einem Schreibtisch genannt. Dort hält die direkte Strahlungswärme Füße und Beine warm, ohne dass ein großer Raum vollständig aufgeheizt werden muss.

Auch die Temperaturregelung wird als nützlich beschrieben. Nach dem Aufheizen kann das Gerät die gewünschte Temperatur in einem kleinen Raum gut halten. Dabei sollte jedoch keine Heizleistung erwartet werden, die über die 270 Watt hinausgeht. In einer etwa 7 m² großen Küche können unter passenden Bedingungen beispielsweise moderate 19 bis 20 °C erreichbar sein. Für deutlich höhere Temperaturen oder schlecht gedämmte Räume kann diese Leistung zu knapp sein.

Die Aussagen zur Aufheizgeschwindigkeit sind nicht völlig einheitlich. Während die direkte Wärme teilweise als schnell spürbar beschrieben wird, dauert die Erwärmung des gesamten Raumes naturgemäß länger. Dieser Unterschied ist typisch für Infrarotheizungen: Personen und Oberflächen im Strahlungsbereich werden früher warm als die komplette Raumluft.

Als praktisch gelten die Programmiermöglichkeiten für Ein- und Ausschaltzeiten. Vereinzelt wird allerdings eine unkomplizierte Countdown-Funktion vermisst, mit der sich das Gerät ohne Änderung des bestehenden Wochenplans nach einer bestimmten Zeit abschaltet. Auch die Position des Bedienfeldes könnte je nach Aufstellung leichter erreichbar sein.

Raumklima und Eignung für Allergiker

Da ein Teil der Wärme direkt über Infrarotstrahlung übertragen wird und kein Gebläse arbeitet, wird weniger Staub aufgewirbelt als bei einem Heizlüfter. Das kann für Allergiker und empfindliche Personen angenehm sein. Zudem erzeugt die Heizung keinen starken, permanenten Luftstrom.

Die Aussage, dass Infrarotwärme die Raumluft nicht austrocknet, sollte differenziert betrachtet werden. Das Gerät entzieht der Luft nicht aktiv Feuchtigkeit. Wie bei jeder Raumheizung sinkt beim Erwärmen der Luft jedoch die relative Luftfeuchtigkeit. Regelmäßiges Lüften und bei Bedarf ein Hygrometer bleiben daher sinnvoll.

Vorteile der Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI

  • Kompakte Abmessungen: Das nur 4 cm tiefe Paneel benötigt wenig Platz.
  • Flexible Aufstellung: Je nach Bedarf ist eine Wandmontage oder mobile Nutzung als Standgerät möglich.
  • Gezielte Strahlungswärme: Besonders angenehm im direkten Umfeld, etwa unter einem Schreibtisch.
  • Zwei Heizprinzipien: Infrarotstrahlung und natürliche Konvektion ergänzen sich.
  • WLAN-Funktion: Einstellungen und Heizzeiten lassen sich über Smart Life oder Tuya verwalten.
  • Bedienung ohne App: Grundlegende Einstellungen sind direkt am Heizkörper möglich.
  • Programmierbares Thermostat: Tages- und Wochenpläne erleichtern einen bedarfsgerechten Betrieb.
  • Geräuscharm: Da kein Gebläse benötigt wird, eignet sich das Gerät für Schlaf- und Arbeitsbereiche.
  • Überhitzungsschutz: Eine wichtige Sicherheitsfunktion für den alltäglichen Betrieb.
  • Geringere Staubverwirbelung: Vorteilhaft gegenüber elektrischen Heizlüftern mit Ventilator.
  • Geprüfte Konstruktion: Das Gerät ist nach Angaben zum Produkt durch TÜV NORD BALTIK geprüft.

Nachteile und Einschränkungen

  • Nur für kleine Flächen: 270 Watt reichen nicht für größere Wohn- oder Arbeitsräume.
  • Stark von den Raumbedingungen abhängig: Schlechte Dämmung und große Fenster reduzieren die erreichbare Temperatur.
  • Begrenzte Aufheizleistung: Das vollständige Erwärmen eines kalten Raumes kann längere Zeit dauern.
  • Strom als Energieträger: Im Dauerbetrieb können abhängig vom Stromtarif relevante Betriebskosten entstehen.
  • Keine ausgewiesene Sprachsteuerung: Eine direkte Unterstützung von Alexa oder Google Assistant ist nicht dokumentiert.
  • Kein eindeutig enthaltener Funkhandsender: Die Fernbedienung erfolgt primär über die App.
  • Heiße Oberfläche: Im Betrieb sind ausreichende Abstände zu Kindern, Haustieren und brennbaren Materialien erforderlich.
  • Bedienfeld je nach Position schwer erreichbar: Das kann insbesondere bei einer niedrigen Aufstellung unter dem Tisch auffallen.
  • Nur für Innenräume: Ein Einsatz auf Terrasse, Balkon oder in anderen Außenbereichen ist nicht vorgesehen.

Stromverbrauch und wirtschaftlicher Betrieb

Bei voller Leistung verbraucht die Elektroheizung 0,27 kWh pro Betriebsstunde. Läuft sie beispielsweise fünf Stunden durchgehend auf maximaler Leistung, ergibt das rechnerisch 1,35 kWh. In der Praxis kann der Verbrauch geringer ausfallen, wenn das Thermostat die Heizung nach Erreichen der Zieltemperatur zeitweise abschaltet.

Die WLAN- und Zeitplanfunktionen machen das Gerät nicht automatisch effizienter. Sie helfen jedoch dabei, unnötige Laufzeiten zu vermeiden. Besonders sinnvoll ist ein Heizplan, der das Paneel nur dann aktiviert, wenn der Raum tatsächlich genutzt wird.

Als alleinige Dauerheizung ist ein elektrisches Widerstandsheizgerät wirtschaftlich nicht in jeder Wohnsituation ideal. Seine Stärke liegt eher in der gezielten Zusatzwärme und im zeitlich begrenzten Einsatz in kleinen Räumen.

Montage, Aufstellung und Sicherheit

Für eine gute Infrarotwirkung sollte die Vorderseite möglichst frei in den Raum abstrahlen können. Möbel, Vorhänge oder andere Gegenstände direkt vor dem Paneel verringern die Wärmeverteilung. Bei der Wandmontage sind die vorgesehenen Befestigungspunkte und die Installationshinweise zu beachten.

Beim Einsatz als Standgerät ist ein stabiler, ebener Untergrund wichtig. Unter einem Schreibtisch muss genügend Abstand zu Beinen, Kabeln und brennbaren Gegenständen bestehen. Das Gerät darf während des Betriebs nicht mit Kleidung, Handtüchern oder Decken bedeckt werden.

Im Badezimmer gelten zusätzliche elektrische Sicherheitsanforderungen. Entscheidend sind der zulässige Abstand zu Dusche und Badewanne, die vorhandenen Schutzbereiche sowie die in der Anleitung angegebene Schutzart. Fehlt eine eindeutige Freigabe für den gewünschten Standort, sollte die Installation von einer Elektrofachkraft beurteilt werden.

Reinigung und Pflege

Vor der Reinigung muss die Termoplaza Infrarotheizung ausgeschaltet, vom Stromnetz getrennt und vollständig abgekühlt sein. Staub lässt sich mit einem trockenen oder leicht angefeuchteten weichen Tuch entfernen. Scheuernde Reiniger, aggressive Chemikalien und viel Wasser sind ungeeignet.

Die Lüftungs- beziehungsweise Konvektionsbereiche sollten frei von Staub und Gegenständen bleiben. Das unterstützt die Wärmeabgabe und verhindert einen Wärmestau. Kabel, Stecker und Gehäuse sollten regelmäßig auf sichtbare Beschädigungen kontrolliert werden.

Für wen lohnt sich die Termoplaza 270 WIFI?

Die Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI passt vor allem zu kleinen, gut gedämmten Räumen und zur punktuellen Wärmeversorgung. Besonders überzeugend ist sie am Schreibtisch, wo die Infrarotstrahlung den unmittelbaren Arbeitsbereich angenehm erwärmen kann. Die flexible Wand- oder Standnutzung sowie die App-Steuerung erweitern die Einsatzmöglichkeiten.

Für größere Räume, hohe Zieltemperaturen oder eine schnelle Erwärmung stark ausgekühlter Bereiche ist das 270-Watt-Modell dagegen zu schwach. Vor dem Kauf sollte die Leistung deshalb nicht knapp kalkuliert werden. Stimmen Raumgröße und Einsatzzweck, bietet das kompakte Heizpaneel eine komfortabel programmierbare und geräuscharme Zusatzheizung.

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Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI Erfahrungen

Ein sehr gutes Produkt, das schnell aufheizt und die Wärme angenehm verteilt. Unter meinem Schreibtisch sorgt es zuverlässig für wohlige Wärme.

Die Heizung lässt sich per WLAN oder klassisch über Tasten bedienen. Einfach die gewünschte Temperatur einstellen. Wichtig ist, Leistung und empfohlene Raumgröße passend zum Einsatzort zu wählen. Ein 270-Watt-Modell schafft beispielsweise in einer sieben Quadratmeter großen Küche etwa 19 bis 20 Grad, aber keine 23 Grad. Da der Hersteller verschiedene Größen und Leistungsstufen anbietet, dürfte sich für nahezu jeden Bedarf ein geeignetes Modell finden.

Ich bin sehr zufrieden. Das Gerät eignet sich für die angegebene Raumgröße, sollte aber nicht zu knapp bemessen sein, da sonst die Leistung nachlässt. Wünschenswert wären eine Kompatibilität mit Alexa oder Google, ein oben angebrachtes Bedienfeld sowie eine direkte Abschaltfunktion nach einer festgelegten Zeit, ohne den Zeitplan jedes Mal neu programmieren zu müssen.

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Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI: Fragen & Antworten

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Termoplaza Infrarotheizung 270 WIFI — Alternativen

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